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juze

Als Veranstaltungsort für Konzerte, Mitgliederversammlungen und alles Weitere ist das JuZe in Bad Neustadt unser Zuhause.

Von Mai bis September 2013 haben wir es mit Unterstützung der Stadt Bad Neustadt und einiger Sponsoren umfassend renoviert.

Offene Jugendarbeit

Seit 2025 betreibt die Stadt Bad Neustadt im JuZe wieder offene Jugendarbeit. Öffnungszeiten und Angebote gibt es beim JuZe selbst.
Wir sind für Konzerte, DJ-Abende und alles Weitere zuständig.

Impressionen

Historie

Um die frühere Geschichte des Gebäudes ranken sich verschiedenste Erzählungen. Für die einen war es mal ein Kino, für andere ein Wohnhaus, für manche sogar ein Kraftwerk. Sicher ist jedenfalls, dass das JuZe als solches vom Verein „Brücke e.V.“ betrieben wurde. Später übernahm es die Stadt Bad Neustadt, stellte den offenen Betrieb aber 2010 ein.

Seit Februar 2013 liegt das Erdgeschoss des JuZe durch einen Nutzungsvertrag mit der Stadt Bad Neustadt in unserer Hand.

Seit 2025 teilen wir uns das Gebäude wieder mit der Stadt: Sie hat die offene Jugendarbeit im JuZe nach fünfzehn Jahren wieder aufgenommen. Unter der Woche ist das Haus damit auch außerhalb unserer Veranstaltungen offen.

Wie das JuZe 2013 umgebaut wurde
JuZe-Umbau, Mai bis September 2013

Aus der eigentlichen Idee, nur die Wände neu zu streichen, wurde nach einer Begehung mit den Verantwortlichen der Stadt Bad Neustadt schnell ein weitaus größeres Projekt.

Die alte Holzdecke und diverse Konstruktionen daran waren nicht mehr zeitgemäß und sicherheitstechnisch bedenklich. Das knallig grün-orange Innere stellte eine kaum einladende Kulisse dar. Auch die Ausstattung des Saales ließ für Konzerte zu wünschen übrig: Nötiges Equipment musste für jede Veranstaltung angemietet, auf- und wieder abgebaut werden.

Zusammen mit der Stadt Bad Neustadt wurde die Umplanung vorangetrieben. Nachdem der finanzielle Spielraum geklärt war, begannen wir im Mai 2013 mit den Abrissarbeiten. Die fast schon historische DJ-Hütte musste als erstes weichen …

… ehe die Holzdecke aus Brandschutzgründen abgenommen wurde. Anschließend befreiten wir die Wände von gefühlten 200 Farbschichten und der veralteten Elektroversorgung. Die späteren Aufhängungen für Molton und Lautsprecher wurden gesetzt.

Nachdem unsere Vorarbeiten geleistet waren, zog der städtische Bauhof eine Brandschutz- und Akustikdecke im Saal ein. Zusätzlich wurden die Wände neu verputzt und die Elektroversorgung erneuert.

Danach übernahmen wir die weitere Gestaltung: Der Eingangsbereich wurde einheitlich gestrichen, um Graffiti-Künstlern einen verwendbaren Untergrund zu bieten. Der Saal wurde farblich schlicht gehalten, die Bühne wieder errichtet, an den Seiten mit Molton abgehängt und mit Teppich ausgelegt. Die alten Sitzgarnituren wurden neu gestrichen und mit Brandschutzstoff bezogen.

Die Lichtanlage wurde über eine Traverse an der Rückwand sowie unter der neuen Akustikdecke befestigt. Neben ein paar neuen Scheinwerfern schafften wir eine geeignete Beschallungsanlage an und installierten die Subwoofer versteckt unter der Bühne. Um das JuZe wohnlicher zu gestalten, werden Leinwände von regionalen Künstlern im Saal ausgestellt.

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